Suisseporcs: Neuer Zentralpräsident

Der ehemalige Fenaco-Verwaltungsrat Andreas Bernhard löste Meinrad Pfister ab.

11.05.2023
image
Andreas Bernhard (M.) und der Zentralvorstand von Suisseporcs  |  Bild: PD
Die Delegierten der Schweizer Schweineproduzentenorganisation haben Andreas Bernhard aus Alchenstorf (BE) zum neuen Zentralpräsidenten gewählt. Bernhard folgt auf den abtretenden Meinrad Pfister aus dem luzernischen Altishofen.
Andreas Bernhard, 60, hat seinen Mastbetrieb mit 20 Hektaren landwirtschaftlicher Nutzfläche unlängst seinem Sohn übergeben. Mehrere Jahre führte er eine Landi, war von 2016 bis 2022 Regionalpräsident der Fenaco Mittelland sowie von 2010 bis 2022 Mitglied des Verwaltungsrates der Fenaco. Er amtete auch 12 Jahre lang als Gemeinderatspräsident in Alchenstorf.
Neu in den Zentralvorstand von Suisseporcs gewählt wurden Peter Burri, Thörigen, und Quentin Morel, Lully.
Der scheidende Zentralpräsident Meinrad Pfister war über 20 Jahren lang in der Schweinebranche als Sektionspräsident, Suisag Verwaltungsrat und -Verwaltungsratspräsident sowie zuletzt als Zentralpräsident engagiert.
  • food
  • fleisch
  • landwirtschaft
Artikel teilen

Loading

Comment

Home Delivery
1 x pro Woche. Abonnieren Sie unseren Newsletter.

oder

Auch interessant

image

Jetzt offiziell: Nutella kommt vegan

Im Herbst wagt Ferrero einen Neu-Start des 60 Jahre alten Produkts.

image

Läderach: Neue Chefinnen für Marketing, HR, Kommunikation

Damit wird auch die Geschäftsleitung des Glarner Schokolade-Spezialisten erweitert.

image

Nestlé: Eigene Marke für Wegovy-Nutzer

Die Produkte der Marke «Vital Pursuit» sollen den Kunden von Appetitzüglern zu wichtigen Nährstoffen verhelfen.

image

Auch Emmi versenkt den Nutri-Score

Erst kürzlich sollte das Ampelsystem noch per Gesetz durchgedrückt werden. Jetzt wirkt es zunehmend ungeniessbar.

image

Ricola meldet weiteren Umsatzrekord

Der Umsatz des Kräuterbonbon-Herstellers wuchs 2023 zweistellig. In den USA sei man nun Marktführer bei den Hustenbonbons.

image

Cremo: Nochmals Verlust, Turnaround spätestens 2026

Der Milchverarbeiter konnte den Umsatz letztes Jahr steigern – spürte aber auch den starken Franken.