Läderach: Neue Chefinnen für Marketing, HR, Kommunikation

Damit wird auch die Geschäftsleitung des Glarner Schokolade-Spezialisten erweitert.

29.05.2024
image
Barbara Wieser, Yvonne Breier  |  Bilder: PD Laederach
Der Schokoladehersteller Läderach hat Yvonne Breier und Barbara Wieser für die Geschäftsleitung engagiert. Yvonne Breier wird im September neue Chief Marketing Officer. Sie kommt von Kägi, wo sie derzeit ebenfalls Marketingleiterin und Mitglied der Geschäftsleitung ist.
Yvonne Breier folgt auf Patrick Farinato, der das Unternehmen Ende Februar verlassen hat.
Barbara Wieser kommt im August zu Läderach. Derzeit führt sie ihr eigenes Executive-Search-Unternehmen Digitalheads; dessen operative Tätigkeit wird sie in neue Hände übergeben. Beim Glarner Schokoladehersteller wird sie künftig das HR, die Unternehmenskommunikation sowie das Nachhaltigkeits-Management verantworten. Ihre Position in der Geschäftsleitung wurde neu geschaffen.
Der Läderach-Geschäftsleitung werden künftig neben Yvonne Breier und Barbara Wieser der CEO Johannes Läderach, Chief Innovation Officer Elias Läderach, CFO Marco Heyn, COO Laurens van den Berg sowie CSO Nathanael Hausmann angehören.
  • food
  • industrie
  • schokolade
Artikel teilen

Loading

Comment

Home Delivery
1 x pro Woche. Abonnieren Sie unseren Newsletter.

oder

Auch interessant

image

Jetzt offiziell: Nutella kommt vegan

Im Herbst wagt Ferrero einen Neu-Start des 60 Jahre alten Produkts.

image

Nestlé: Eigene Marke für Wegovy-Nutzer

Die Produkte der Marke «Vital Pursuit» sollen den Kunden von Appetitzüglern zu wichtigen Nährstoffen verhelfen.

image

Auch Emmi versenkt den Nutri-Score

Erst kürzlich sollte das Ampelsystem noch per Gesetz durchgedrückt werden. Jetzt wirkt es zunehmend ungeniessbar.

image

Ricola meldet weiteren Umsatzrekord

Der Umsatz des Kräuterbonbon-Herstellers wuchs 2023 zweistellig. In den USA sei man nun Marktführer bei den Hustenbonbons.

image

Cremo: Nochmals Verlust, Turnaround spätestens 2026

Der Milchverarbeiter konnte den Umsatz letztes Jahr steigern – spürte aber auch den starken Franken.

image

Fenaco: Rückläufiger Umsatz, tiefere Margen

Der Agrarkonzern spürte 2023 sowohl Preis- als auch Kostendruck.