Raymond Nef wechselt von Kägi zu Romer's Hausbäckerei

Der 44-Jährige löst Remo Romer an der Spitze des Tiefkühl-Backwaren-Herstellers ab.

19.01.2024
image
Der neue Geschäftsführer von Romer’s Hausbäckerei: Raymond Nef. Bild: ZVG
Raymond Nef ist studierter Betriebsökonom und war für Unilever Schweiz, Coca-Cola HBC Schweiz AG, Rivella sowie Lindt & Sprüngli in verschiedenen Funktionen in den Bereichen Verkauf, Marketing und Business Development tätig.
Zuletzt arbeitete Nef bei der Schokoladentafel-Herstellerin Kägi Söhne, die das bekannte Kägi Fret herstellen. Dort wurde er im Oktober 2017 zum CEO ernannt. Raymond Nef stammt aus einer Metzgersfamilie aus der Ostschweiz, ist Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie im Raum Zürich.
Nef tritt seine neue Stelle im März 2024 an, wobei ihm Remo Romer noch bis Ende April zur Unterstützung und Einführung zur Seite stehen wird, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt.
Dabei äusserte sich der neue Geschäftsführer auch schon zu seinen Zielen für das Unternehmen: «Ich möchte den Erfolgskurs der Romer’s Hausbäckerei fortführen, durch gezieltes Wachstum weiterentwickeln sowie meine vielfältigen Erfahrungen und Ideen einfliessen lassen», sagt Nef.
Romer's Hausbäckerei wurde im Sommer vergangenen Jahres von der Idak Food Gruppe übernommen. Das Familienunternehmen aus Benken produziert Tiefkühl-Backwaren in verschiedenen Kategorien und beschäftigt rund 350 Personen (mehr dazu hier).
  • food
  • industrie
  • backwaren
  • tiefkühlprodukte
  • personelles
Artikel teilen

Loading

Comment

Home Delivery
1 x pro Woche. Abonnieren Sie unseren Newsletter.

oder

Auch interessant

image

Lindt & Sprüngli: Rochade in der Konzernleitung

Ana Dominguez wird Chefin für die Region Nordamerika.

image

Valora meldet starkes Wachstum

Vor allem im Grosshandel mit Laugenbackwaren schaffte der «Foodvenience»- und Gastro-Konzern ein deutliches Plus.

image

Emmi: Umsatz stagniert unterm Strich

Der Luzerner Milchverarbeiter konnte im letzten Jahr dabei seine Rentabilität spürbar verbessern

image

Ramseier Suisse konnte Verkaufsmenge steigern

Der Umsatz des Getränkeproduzenten stieg letztes Jahr um 4 Prozent. Ein grosses Thema für 2024: weniger Zucker.

image

Ein saurer Tropfen für die grossen Wein-Länder

Volle Lagerbestände, kantige Kunden, ein Trend zu billigeren Angeboten: Der Export von Weinen war letztes Jahr eine herbe Sache.

image

Pistor investierte 34 Millionen in Logistik-Ausbau

Das Grosshandels-Unternehmen muss stetig wachsende Bestellmengen bewältigen. Letztes Jahr lieferte es rund 119'000 Tonnen aus.